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Anerkennung Zentren für seltene Krankheiten

Die Nationale Koordination Seltene Krankheiten kosek ist die Koordinationsplattform für die Verbesserung der Versorgungssituation für Betroffene von Seltenen Krankheiten.

Die kosek unterscheidet zwei Arten von Versorgungsangeboten im Bereich seltene Krankheiten:

a) Zentren für seltene Krankheiten (ZSK), welche als Anlaufstellen für Betroffene ohne Diagnose dienen und krankheits- und disziplinenübergreifend organisiert sind.

b) Referenzzentren und Netzwerke, die auf die Versorgung spezifischer Krankheiten und Krankheitsgruppen ausgerichtet sind.

2019 hatte die kosek das Bewerbungsverfahren für die Anerkennung von ZSK eröffnet. Im Mai 2020 wurden nun die Zentren in Basel, Bern, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich anerkannt. Diese Zentren dienen als interdisziplinäre diagnostische Angebote. Sie sind Anlaufstellen für Personen, die für ihre Krankheitssymptome bisher keine Diagnose erhielten und vertiefte Abklärungen benötigen. Sie koordinieren ausserdem die Versorgung und Expertise verschiedener Kliniken an ihrem Standort und fördern die Weiterbildung sowie die Forschung. Die 6 Zentren sind untereinander vernetzt, um die Patientenversorgung bestmöglich organisieren zu können.

Anbei die Kontaktdaten der von der kosek anerkannten Zentren für seltene Krankheiten:

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